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Gemäß einer breit angelegten Studie gehört der HR-Experte BERA zu den sieben angesehensten Arbeitsvermittlern in Deutschland und wurde mit dem Siegel "Höchstes Ansehen 2017" ausgezeichnet. Die von der Finanzzeitschrift Focus Money und DEUTSCHLAND TEST in Auftrag gegebene Analyse ermittelt erstmals die Reputation deut-scher Unternehmen.

 

Welche Unternehmen haben das größte Ansehen? Welchen Marken wird die höchste Wertschätzung entgegengebracht? Genau diesen Fragen widmete sich Prof. Dr. Westermann von der International School of Ma-nagement (www.ism.de), die mit der wissenschaftlichen Begleitung der Studie beauftragte war. Ziel war es, das Ansehen und damit auch die Re-putation der 5.000 mitarbeiterstärksten Unternehmen Deutschlands zu messen. Dies geschah mit Hilfe des Internet-Monitoring-Tools Web Analy-zer, welches zehntausende Online-Nachrichten, eine Million Social-Media-Quellen und mehr als 17 Millionen Nennungen analysiert hat. In den fünf Kategorien Nachhaltigkeit, Management, Arbeitgeber, Wirtschaftlichkeit sowie Produkt & Service wurden Aussagen erfasst und ausgewertet. Analysierte Teilaspekten waren dabei unter anderem soziale, ökonomische und ökologische Verantwortung, Werteverständnis, Zukunftsorientierung, Arbeitsplatzsicherheit und -zufriedenheit sowie Qualität und Innovation.

 

Deutschlandweite beste Reputation

 

Das Ergebnis zeigt deutlich, dass die BERA als einziger regionaler Arbeits-vermittler ein hohes Vertrauen bei Kunden, Mitarbeiter und Bewerbern ge-nießt. Hierzu trägt nicht nur die werteorientierte Unternehmensführung, sondern auch die exzellente Service- und Beratungsqualität bei. Aber auch durch die innovativen Konzepte der HR-Experten sowie das soziale Enga-gement hat BERA deutschlandweit von sich reden gemacht.

 

„Die Ergebnisse der Studie zeigen uns, dass unser Konzept und unser Un-ternehmensphilosophie angenommen und auch gewürdigt werden. Ethik, Allgemeinwohl und ökonomischer Erfolg stehen für uns nicht in einem un-vereinbaren Gegensatz. Und das wird anerkannt“, freut sich BERA-Geschäftsführer Bernd Rath.

 

 

 Quelle: b4bbaden-württemberg.de, 08.05.2017

Verantwortung für ein nachhaltiges Handeln übernehmen, auch Corporate Social Responsibility (CSR) genannt, zählt zu den Grundwerten der BERA. Daher gehörte der Personalexperte 2012 auch zu den Erstunterzeichnern der Heilbronner Erklärung. Mit der Unterzeichnung der WIN-Charta des Landes Baden-Württemberg weitet das Unternehmen nun sein Engagement für Nachhaltigkeit in der Wirtschaft über die Grenzen der Region hinaus aus.

Das Land Baden-Württemberg gründete 2010 die Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit (WIN), auf deren Empfehlung die WIN-Charta ins Leben gerufen wurde, um engagierte Unternehmen aus Baden-Württemberg zu würdigen. Unter den Augen von 350 geladenen Gästen leistete die BERA im Rahmen einer Feier im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft als einer von 17 Neuunterzeichnern ihre Unterschrift unter der WIN-Charta. Als einziges mittelständisches Unternehmen der Region Heilbronn-Franken setzte der HR-Spezialist damit ein deutliches Zeichen in Richtung nachhaltige Unternehmensführung. „Die dynamische Entwicklung der BERA hat gezeigt, dass Ethik, Allgemeinwohl und Geschäftserfolg keine unvereinbaren Gegensätze sind“, sagt BERA-Geschäftsführer Bernd Rath am Rande der Veranstaltung.

Die WIN-Charta – ein System mit Erfolg

Mit seiner Charta zum nachhaltigen Wirtschaften bietet Baden-Württemberg als deutschlandweit einziges Bundesland ein System, welches für alle Unternehmen, von kleinen und mittleren bis hin zu Dax-Konzernen, umsetzbar ist und ein völlig transparentes Nachhaltigkeitsmanagement bietet. Auch Umweltminister Franz Untersteller betonte in seiner Eröffnungsrede, dass das Land Baden-Württemberg seit nunmehr zehn Jahren ein Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit sei. Damit dies auch weiterhin gewährleistet werden kann, orientiert sich die WIN-Charta an zwölf Leitsätzen, welche sich inhaltlich an den drei Säulen der Nachhaltigkeit – Ökonomie, Ökologie und Soziales – orientieren. Aus diesen Leitsätzen heraus werden von den Unterzeichnern in einem 15-monatigen Prozess Zielkonzepte erstellt, welche zusätzlich zur Unterstützung eines sogenannten WIN!-Projekts umgesetzt werden. Den Abschluss bildet schlussendlich eine Berichterstattung über die geleisteten Maßnahmen sowie eine Überprüfung durch Stakeholder und die Öffentlichkeit, bevor sich die Unternehmen weiterhin verpflichten. Kommt ein Unternehmen diesem Prozess nicht nach, wird es aus der WIN-Charta ausgeschlossen.

Auch die Öffentlichkeit ist gefragt

In seiner Keynote fand der Schauspieler, Buchautor und Umweltaktivist Hannes Jaenicke neben lobenden auch deutlich mahnende Worte. „Die Wirtschaft darf sich nicht aus der Verantwortung stehlen, wenn es um die ökologischen und sozialen Konsequenzen ihres Handelns geht“, sagte Jaenicke. Aber auch die Konsumenten nahm er in die Pflicht. So kann jeder durch seinen Konsum und bewusstes Handeln die Nachhaltigkeit unserer Umwelt positiv beeinflussen.