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proMagazin aktuellVerantwortung für nachhaltiges Handeln zu übernehmen, zählt zu den Grundwerten des Personaldienstleisters Bera. Um dies zu unterstreichen, unterzeichnete das Unternehmen jüngst eine Charta der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit des Landes Baden-Württemberg.


 

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Das Land Baden-Württemberg gründete 2010 die Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit (WIN), auf deren Empfehlung die WIN-Charta ins Leben gerufen wurde, um engagierte Unternehmen aus Baden-Württemberg zu würdigen.
Im Rahmen einer Feier im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft leistete der Personaldienstleisters Bera als einer von 17 Neuunterzeichnern ihre Unterschrift unter der WIN-Charta. Als einziges mittelständisches Unternehmen der Region Heilbronn-Franken setzte der Human Ressources-Spezialist damit ein deutliches Zeichen in Richtung nachhaltige Unternehmensführung. Bereits 2012 gehörte das Unternehmen zu den Erstunterzeichnern einer Heilbronner Erklärung.
„Die dynamische Entwicklung der Bera hat gezeigt, dass Ethik, Allgemeinwohl und Geschäftserfolg keine unvereinbaren Gegensätze sind“, sagt Bera-Geschäftsführer Bernd Rath am Rande der Veranstaltung.
Info
Mit seiner Charta zum nachhaltigen Wirtschaften bietet Baden-Württemberg als deutschlandweit einziges Bundesland ein System, welches für alle Unternehmen, von kleinen und mittleren bis hin zu Dax-Konzernen, umsetzbar ist und ein völlig transparentes Nachhaltigkeitsmanagement bietet. Die WIN-Charta orientiert sich an zwölf Leitsätzen, welche inhaltlich auf den drei Säulen der Nachhaltigkeit – Ökonomie, Ökologie und Soziales – aufbauen. Aus diesen Leitsätzen heraus werden von den Unterzeichnern in einem 15-monatigen Prozess Zielkonzepte erstellt, welche zusätzlich zur Unterstützung eines sogenannten WIN-Projekts umgesetzt werden. Den Abschluss bildet schlussendlich eine Berichterstattung über die geleisteten Maßnahmen sowie eine Überprüfung durch Stakeholder und die Öffentlichkeit, bevor sich die Unternehmen weiterhin verpflichten. Kommt ein Unternehmen diesem Prozess nicht nach, wird es aus der Charta ausgeschlossen.






Quelle: PRO Magazin; 17.02.2017