RegiobusinessDer Arbeitsmarktexperte Bera und der spanische Generalverband der Ingenieure, Cogiti, gründeten 2013 eine exklusive Dependance für Deutschland in der Hauptverwaltung des Personaldienstleisters in 

Schwäbisch Hall. Nun kamen die Verantwortlichen beider Seiten zu einem jährlichen Treffen zusammen, um über die künftige Strategie zu sprechen.
Bereits seit mehreren Jahren pflegen die Organisationen einen regen Austausch. In enger Abstimmung bieten der Verband und der Personalexperte spanischen Ingenieuren und Fachkräften eine berufliche Zukunftsperspektive in Deutschland. Durch das Auswahlverfahren vor Ort ist es der Bera möglich, den Unternehmen der Region Mitarbeiter zu vermitteln, die ihren spezifischen fachlichen und sprachlichen Anforderungen entsprechen. Sowohl für Bera-Geschäftsführer Bernd Rath, als auch dem European Public Affairs Director für Cogiti in Brüssel, Gerardo Arroyo Herranz, ist dabei vor allem die ganzheitliche Betreuung der ausländischen Fachkräfte vor Ort von besonderer Bedeutung.
Hierfür hat das Bera-Team des internationalen Recruitings rund um Robert Petric ein spezielles "Onboarding-Konzept" entwickelt, durch welches ausländische Fachkräfte vom Moment ihrer Bewerbung betreut werden. Eine wichtige Stütze dabei sind Mitarbeiter, die sich fließend in der Landessprache der Bewerber verständigen können. Diese sind im Anschluss auch bei diversen Gängen auf Ämter oder der Wohnungssuche behilflich. "Durch diese Art der Unterstützung ist es uns möglich, unsere ausländischen Mitarbeiter zu entlasten und ihnen eine Vielzahl von Sorgen zu nehmen. Sie können sich so voll und ganz auf die neuen Umstände und ihr neues Arbeitsumfeld konzentrieren", weiß Bernd Rath zu berichten. Dass das Konzept aufgeht, zeigt die sehr geringe Rückzugsquote.






Quelle: RegioBusiness; 03.02.2017