Veranstaltung in der Hospitalkirche verspricht wertvolle Impulse

 

ArbeitPlusDie Welt der Arbeit ist in einem stetigen Wandel. Die deutsche Wirtschaft steht aufgrund einer immer weiter fortschreitenden Digitalisierung sogar vor einer erneuten industriellen Revolution – der viel zitierten Wirtschaft 4.0! Zu diesem Thema diskutieren am 16. Juli namhafte Vertreter aus Mittelstand, Wissenschaft und Kirche darüber, welche Chancen und Risiken die digitale Zukunft auch für Unternehmen der Region mit sich bringt.

 Seit nunmehr vier Jahren werden Begriffe wie Industrie 4.0 oder Arbeit 4.0 in Wirtschaft und Politik diskutiert. Einigkeit besteht darin, dass diese, durch die fortschreitende Digitalisierung des privaten sowie beruflichen Alltags bedingte, Entwicklung ein notwendiger Schritt in die Zukunft eines jeden Unternehmens darstellt. Wie aber eine genaue Umsetzung dieser Visionen aussehen kann ist allerdings meist unklar. Fakt ist aber, auch der weitere Aufschwung des Wirtschaftsstandortes Baden-Württemberg wird von der Digitalisierung abhängen. Dies machte auch der Wirtschaftsminister des Landes, Nils Schmid, bei der Vorstellung des Jahreswirtschaftsberichtes in Stuttgart klar. Aus seiner Sicht wird vor allem die Interaktion von Mensch und Maschine die nächsten Jahre massiv prägen. So sind bereits heute vielerorts ganze Produktionslinien vernetzt, Maschinen und zugehörige Werkstoffe kommunizieren untereinander. Durch den Einsatz neuester Technologien werden Produktions- und Arbeitsprozesse nicht nur grundlegend verändert, sondern auch ganz neue Märkte erschlossen. Trotz allen wirtschaftlichen Nutzens darf dabei jedoch die wichtigste Ressource eines Unternehmens nicht vergessen werden – der Mensch!


Im Zuge der Veranstaltung „Sozial nachhaltige Unternehmensführung in der Wirtschaft 4.0“ diskutieren die Geschäftsführer der Schunk GmbH & Co. KG, des Personaldienstleisters BERA, des Softwareherstellers easySoft sowie der Landesbischof der evangelischen Kirche in Württemberg, July über unternehmerische Chancen und die sozialen Spielregeln der künftigen Arbeitsgesellschaft. Im Vorfeld der Podiumsdiskussion berichtet Prof. Dr. Gerhard Wegner von der der Universität Marburg in seinem informativen Impulsvortrag über den Wandel der Arbeitswelt in Zusammenhang der Wirtschaft 4.0.

Die Veranstaltung in der Schwäbisch Haller Hospitalkirche beginnt um 18 Uhr. Interessierte Besucher werden gebeten, sich im Vorfeld unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! einen Platz zu reservieren.

 
Kurzprofil BERA

Das Leistungsspektrum des inhabergeführten und wirtschaftlich unabhängigen HR-Dienstleisters BERA GmbH reicht von der Personalberatung über die Vermittlung bzw. Überlassung von Fach- und Führungskräften bis zum Management von Master Vendor- und On-Site-Projekten. Zum Unternehmen gehören außerdem die MEDICALBERA, das Erste Deutsche Zentrum für Leistungsmanagement sowie das unternehmenseigene Schloss zu Hopferau.
Die BERA versteht sich als Arbeitsmarktgestalter und strategischer Partner mit nachhaltigen HR-Lösungen, von denen Kunden wie Mitarbeiter gleichermaßen profitieren. Auf Grund ihrer werteorientierten Firmenphilosophie sowie hohen Service- und Beratungsqualität wurde die BERA bereits mehrfach von unabhängigen Institutionen ausgezeichnet.
Mit Standorten im Allgäu, Bad Mergentheim, Crailsheim, Eisenach, Heilbronn, Hohenlohe, Ingolstadt, Obersontheim, Rothenburg o.d.T., Schwäbisch Hall und Wertheim gehört die BERA zu den größten Arbeitgebern Heilbronn-Frankens.

 

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