BERA zählt zu den Größten

 

Gemäß dem jährlichen Ranking der „WirtschaftsStimme“ gehört der Schwäbisch Haller HR-Experte BERA auch 2015 zu den größten Arbeitgebern der Region Heilbronn-Franken. 

 

Die Heilbronner Stimme veröffentlichte ganz aktuell eine Liste der 75 „Leuchtturm-Unternehmen“ Heilbronn-Frankens. Zum wiederholten Male darf sich dabei die BERA GmbH über eine Platzierung unter den Top-50 freuen. Das Ranking orientiert sich an der jeweiligen Mitarbeiterzahl der Unternehmen und stellt übersichtlich deren Entwicklung dar. 

   
   
   
Arbeitgeber  
   

Als strategischen Partner für Kunden und Mitarbeiter bietet der 2002 gegründete, inhabergeführte und finanziell unabhängige Dienstleister sämtliche moderne Personallösungen aus einer Hand und verzeichnet einen klaren Aufwärtstrend. „Wir sind stolz, zu den Großen unserer Region zu zählen, sehen es zugleich aber auch als Ansporn den regionalen Arbeitsmarkt weiter mitzugestalten und innovative Konzepte für unsere Mitarbeiter und Unternehmen zu entwickeln“, erklärt Geschäftsführer Bernd Rath. 

 

Kurzprofil BERA
Das Leistungsspektrum des inhabergeführten und wirtschaftlich unabhängigen HR-Dienstleisters BERA GmbH reicht von der klassischen Zeitarbeit über die Personalberatung sowie die Vermittlung bzw. Überlassung von Fach- und Führungskräften bis zum Management von Master Vendor- und On-Site-Projekten. Zum Unternehmen gehören außerdem die MEDICALBERA, das Erste Deutsche Zentrum für Leistungsmanagement sowie das unternehmenseigene Schloss zu Hopferau. 
Die BERA versteht sich als Arbeitsmarktgestalter und strategischer Partner mit nachhaltigen HR-Lösungen, von denen Kunden wie Mitarbeiter gleichermaßen profitieren. Auf Grund ihrer werteorientierten Firmenphilosophie sowie hohen Service- und Beratungsqualität wurde die BERA bereits mehrfach von unabhängigen Institutionen ausgezeichnet. 
Mit Standorten im Bad Mergentheim, Crailsheim, Eisenach, Füssen, Heilbronn, Ingolstadt, Kempten, Obersontheim, Öhringen, Rothenburg o.d.T., Schwäbisch Hall und Wertheim gehört die BERA zu den größten Arbeitgebern Heilbronn-Frankens.
 
 
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bera.eu oder direkt über:
 
BERA GmbH  
Christian Schweikardt (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) 
Lohtorstraße 2 
74072 Heilbronn 
07131 / 59436 – 14
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Neue Wege denken – Wie sich die Welt der Arbeit verändern wird

Deutsches arbeitsmarkt forum wagt spannenden Blick in die Zukunft

Unter dem Motto „Visionen vermitteln – Austausch fördern“ widmete sich der etablierte Human Resources Fachkongress am 30. Oktober 2015 den aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der zukünftigen Arbeitswelt. Namhafte Referenten präsentierten im Audi Forum Neckarsulm zum Teil provokante Thesen über ihre Visionen der Arbeitswelt von morgen.

 

Mehr als 120 Gäste aus der Region Heilbronn-Franken und weit über deren Grenzen hinaus folgten der Einladung des HR-Spezialisten BERA und der German Graduate School of Management and Law (GGS) zum 4. deutschen arbeitsmarkt forum, um wichtige Impulse mit in den eigenen Arbeitsalltag zu nehmen. Als Partner der Unternehmen der Region und innovativer Arbeitsmarktgestalter ist es der BERA auch in diesem Jahr gelungen, namhafte Referenten aus Wissenschaft und Praxis im exklusiven Ambiente des Audi Forums präsentieren zu können. Allesamt sind Visionäre, Querdenker und absolute Experten auf ihrem Fachgebiet.

Nach zwei vielversprechenden Keynotes am Vormittag konnten sich die Besucher im Anschluss je nach Interessensschwerpunkt bei weiteren drei, parallel verlaufenden Vortragsreihen am Nachmittag ein individuelles Programm zusammenstellen. Dabei durften sie sich neben zukunftsweisenden Themen wie beispielsweise dem agilen Management, der biologischen Personalführung oder den neuesten Studien zur Arbeitgeberattraktivität auch über neue Wege zum Erfolg und das Ausbildungsmarketing der Zukunft freuen.

Den Chef abschaffen und Wissen teilen

Provokant und unterhaltsam – so gestaltete sich der Vormittag. Gleich zu Beginn des Kongresses schaffte Lena Schiller Clausen, Unternehmerin und Autorin aus Berlin, klare Verhältnisse, indem sie den anwesenden Personalentscheidern verriet: „Sie und ich –  wir haben ein gestörtes Verhältnis.“ Denn als Vertreterin der Generation Y mit dem dazugehörigen unsteten Lebenslauf wäre ihre Bewerbung eine der ersten, die im Papierkorb landen würde. Doch Unternehmen, die auch in Zukunft weiter erfolgreich bleiben wollen, müssen zu einem Umdenken innerhalb der eigenen Unternehmensstruktur gelangen und sich der Arbeitswelt junger Nachwuchskräfte öffnen. Dies könnte beispielsweise eine Änderung der Hierarchie bewirken. Moderne Manager sollen ihre Mitarbeiter nicht nur führen, sondern ihnen vor allem beim Gestalten neuer Schnittstellen und Kooperationen zur Verfügung stehen. Auch das unkontrollierte Teilen von Wissen ist ein Appell von Clausen. Wer sich heute den Errungenschaften der digitalen Welt verschließt, wird schnell den Anschluss verlieren. Dies mussten in der Vergangenheit bereits einige namhafte Unternehmen schmerzlich feststellen.

Erfolg geht durch den Magen

Nicht weniger informativ und unterhaltsam gestaltete sich im Anschluss die zweite Keynote des Vormittags. Zusammen mit dem Mediziner Dr. Alfred Wolf und dem Neurowissenschaftler Dr. Sebastian Spörer gab Holger Stromberg, Koch der deutschen Fußballnationalmannschaft, nicht nur einem amüsanten Einblick in

den Speiseplan der Spieler, sondern zeigte auch anschaulich, in welch enormem Zusammenhang Leistung und Ernährung und damit auch beruflicher und privater

Erfolg stehen. "Was für einen Sportler gilt, gilt auch für einen Leistungsträger im Unternehmen", erklärt Spörer.

Serotonin und Dopamin gehörten zu den Zauberworten. Dopamin gibt uns das Gefühl der Befriedigung, Serotonin fördert dagegen inneren Ruhe, Empathie, Wohlbehagen, Vertrauen und Bindung.

 

                       

Der Lebensstil heutiger Arbeitnehmer führe dazu, dass sich Firmenkantinen vielmehr in Firmenrestaurants verwandeln sollten. Gerade in der modernen Arbeitswelt erleben stressbedingte Erkrankungen einen rasanten Anstieg. Durch eine gezielte Anpassung der Ernährung lassen sich viele der so genannten Zivilisationskrankheiten verhindern. Wie schmackhaft die Umsetzung sein kann, durften die Besucher bereits beim Mittagessen in Form eines „Empathiemenüs“ erleben.

Anregungen aus der Praxiswelt

Nach der Mittagspause kamen dann vor allem die Praktiker ihres Faches zum Zuge. In seinem Vortrag „Führung neu denken – auf dem Weg zu einem agilen Management“ schloss sich André Häusling den Gedanken von Lena Schiller Clausen an. Aus seiner Sicht müsse sich die Führungspyramide deutscher Unternehmer umkehren. So führen von den Mitarbeitern selbstorganisierte und verantwortete Projekte in vielen Fällen schneller und erfolgreicher zum Ziel.

Manager müssen erkennen, dass die klassische Top-Down-Führung in einigen Unternehmen heute bereits überholt ist.

Zur gleichen Zeit stellte Vera Iqbal, Personalleiterin der Barilla Deutschland, eine Case Study zur biologischen Personalentwicklung in ihrem Unternehmen vor. Dabei zeigte sie anschaulich, wie solch ein Konzept nicht nur der Mitarbeitergesundheit, sondern auch der Arbeitgeberattraktivität eines im ländlichen Raum angesiedelten Unternehmens dienlich sein kann.

Arbeitgeber müssen attraktiver werden

Der zweite Vortragsslot des Nachmittags befasste sich mit dem immer bedeutender werdenden Thema der Arbeitgeberattraktivität. So stellte der als „Mister Social-Media“ in der HR-Welt bekannte Gero Hesse fest, dass sich die Situation auf dem Bewerbermarkt schon heute grundlegend verändert hat. Während sich personalverantwortliche Entscheider noch vor wenigen Jahren ihre Kandidaten aussuchen konnten, ist die Situation heute eine ganz andere. Nun sind es die Unternehmen, die sich attraktiv gestalten müssen, um für High-Potentials anziehend zu bleiben. Dafür gilt es mit der Zeit zu gehen. Wer sich also als Unternehmen heute auf dem Bewerbermarkt gut aufstellen möchte, muss sowohl Individualisierung als auch Mobilität drastisch steigern. Das betonte auch Josef Buschbacher. In seinem Vortrag beschäftigte er sich mit dem Ausbildungsmarketing. Viele Unternehmen haben bei der Suche nach potentiellen Auszubildenden die Wichtigkeit der sozialen Medien noch nicht erkannt. Dies zeigen auch die Zahlen der noch zu vergebenden Ausbildungsplätze. Wer heute noch in Zeitungen inseriert um Schulabgänger für sich zu begeistern hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt.

Motivierender Abschluss

Im letzten Vortragsslot des arbeitsmarkt forums informierte easySoft.-Geschäftsführer Andreas Nau über neue Wege zum Erfolg, während sich Prof. Dr. Andreas Eckhardt von der GGS der Stellenanzeige 2.0 widmete. Nau plauderte dabei buchstäblich aus dem Nähkästchen und berichtete offen über schwierige Phasen im eigenen Unternehmen und wie er diese meisterte. In seinem motivierenden Vortrag zeigte er auf, dass es von äußerster Wichtigkeit ist, im Leben klare Visionen und Ziele zu haben – sowohl beruflich als auch privat. Nur wer erkennt, dass auch das Leben außerhalb der Arbeitswelt von Bedeutung

ist, kann Höchstleistungen abrufen. Aus diesem Grund erhalten Mitarbeiter von easySoft. regelmäßig die Möglichkeit, sich zusammen mit Kollegen sportlich zu

betätigen. „Arbeit muss auch Leben sein und Erfüllung und Glück bringen“, weiß Andreas Nau zu berichten.

Veränderung und Wandel

Als Abschluss fassten BERA-Geschäftsführer Bernd Rath und Prof. Dr. Andreas Eckhardt (GGS) in ihrem Resümee den Kongresstag noch einmal zusammen. Beide waren durchweg begeistert von der Vielfalt sowie Tiefe der gehörten Vorträge. „Sowohl die GGS als auch die BERA stehen für Innovation und die Bereitschaft, die verschiedenen Themen dieses Tages auch einmal von einem anderen Standpunkt aus zu betrachten“, erklärte Bernd Rath.

In der Unternehmenswelt stehen auch in Zukunft wieder vielfältige Veränderungen an, welche oftmals die größte Herausforderung darstellen. Diese Erkenntnis zog sich durch den Tag und war in allen Vorträgen herauszuhören.

Pressestimmen und weiterführende Informationen rund um das 4. deutsche arbeitsmarkt forum finden Sie unter www.arbeitsmarkforum.com.

Die Veranstalter

BERA GmbH

Das Leistungsspektrum des inhabergeführten und wirtschaftlich unabhängigen HR-Dienstleisters BERA GmbH reicht von der Personalberatung über die Vermittlung bzw. Überlassung von Fach- und Führungskräften bis zum Management von Master Vendor- und On-Site-Projekten. Zum Unternehmen gehören außerdem die MEDICALBERA, das Erste Deutsche Zentrum für Leistungsmanagement sowie das unternehmenseigene Schloss zu Hopferau. Die BERA versteht sich als Arbeitsmarktgestalter und strategischer Partner mit nachhaltigen HR-Lösungen, von denen Kunden wie Mitarbeiter gleichermaßen profitieren

www.bera.eu

German Graduate School of Management and Law

Die GGS ist eine innovative Business School für Management und Unternehmensrecht. Ziel ist es, verantwortungsbewusste Führungspersönlichkeiten auszubilden und so einen Beitrag zu nachhaltigem unternehmerischen Erfolg und Wirtschaftswachstum zu leisten. Neben berufsbegleitenden Master-Studiengängen im Wochenendformat bietet die GGS in der Executive Education ein für die Entwicklung von Fach- und Führungskräften maßgeschneidertes Programm von Lehrgängen und Seminaren an. Internationale Qualitätsstandards prägen die Forschung, in deren Mittelpunkt die Themen Innovation, Unternehmertum und Compliance stehen.

www.ggs.de

Weitere Informationen unter www.arbeitsmarktforum.com oder direkt über:

                             

BERA GmbH · Barbara Röhr (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)

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