Rath diskutierte in hochkarätig besetztem Podium

 

Oettinger Rath

Auf Einladung der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württembergs anlässlich ihres 125-jährigen Bestehens diskutierten hochrangige Vertreter aus Wirtschaft und Politik über die Rolle der Deutschen Rentenversicherung in der Region.

 

Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten im Schwäbisch Haller Adolf-Würth-Saal stand nicht nur ein Rückblick auf die 125 Jahre andauernde Geschichte, sondern vor allem auch Gegenwart und Zukunft der Rentenversicherung. Denn diese wird in den nächsten Jahren vor erheblichen Herausforderungen stehen, die es zu bewältigen gilt. So boten vor allem der demographische Wandel mit der Folge weniger Beitragszahler sowie das zunehmende Alter der Erwerbstätigen eine Diskussionsgrundlage. Aber auch die verstärkt in den Fokus rückende „Arbeit 4.0“ und der damit verbundene Wandel der Erwerbsformen wurden von BERA-Geschäftsführer Bernd Rath und den namhaften Gästen wie EU-Kommissar Günther H. Oettinger, Christian Freiherr von Stetten (CDU) oder Ministerialdirektor Guido Rebstock  thematisiert. 

Einer der Hauptaspekte in der Zukunft der Deutschen Rentenversicherung wird neben der Wiedereingliederung erkrankter Versicherungsnehmer in der Prävention liegen. So sollen vor allem berufsspezifische Erkrankungen vermieden werden. Gerade in dieser Thematik nimmt der innovative HR-Experte BERA eine Vorreiterrolle ein. Die jahrelangen Erfahrungen in der Leistungserhaltung und -förderung von Mitarbeitern durch das Erste Deutsche Zentrum für Leistungsmanagement, einem eigenständigen Geschäftsbereich der BERA, erhalten mittlerweile bundesweite Anerkennung.

„Im Zuge einer immer weiter fortschreitenden Digitalisierung und der damit verbundenen Beschleunigung der Arbeit wird das Thema Gesundheit in den nächsten Jahren immer weiter in den Vordergrund rücken. Mit unseren innovativen Konzepten setzen wir bei der BERA dabei vor allem auf passende Qualifizierungen, um unsere Mitarbeiter auf die aktuellen Veränderungen der Arbeitswelt vorzubereiten“, erzählt BERA-Geschäftsführer Bernd Rath im Rahmen der anregenden Podiumsdiskussion.

 

Kurzprofil BERA

Das Leistungsspektrum des inhabergeführten und wirtschaftlich unabhängigen HR-Dienstleisters BERA GmbH reicht von der klassischen Zeitarbeit über die Personalberatung sowie die Vermittlung bzw. Überlassung von Fach- und Führungskräften bis zum Management von Master Vendor- und On-Site-Projekten. Zum Unternehmen gehören außerdem die MEDICALBERA, das Erste Deutsche Zentrum für Leistungsmanagement sowie das unternehmenseigene Schloss zu Hopferau. Die BERA versteht sich als Arbeitsmarktgestalter und strategischer Partner mit nachhaltigen HR-Lösungen, von denen Kunden wie Mitarbeiter gleichermaßen profitieren. Auf Grund ihrer werteorientierten Firmenphilosophie sowie hohen Service- und Beratungsqualität wurde die BERA bereits mehrfach von unabhängigen Institutionen ausgezeichnet. Mit Standorten im Bad Mergentheim, Crailsheim, Eisenach, Füssen, Heilbronn, Ingolstadt, Kempten, Obersontheim, Öhringen, Rothenburg o.d.T., Schwäbisch Hall und Wertheim gehört die BERA zu den größten Arbeitgebern Heilbronn-Frankens.

 

 

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